Rettungskräften die Arbeit erleichtern

im_notfallRettungskräfte und Polizei wissen häufig nicht, wie sie die Angehörigen eines Unfallopfers erreichen können und welche Personen sie im Notfall informieren sollen. Handy-Nutzer können sie dabei ganz einfach unterstützen.
 
Die im Notfall anzusprechende Personen werden unter der Abkürzung "IN" (im Notfall) in der Adressliste des Mobilfunkgeräts abgespeichert, wie zum Beispiel "IN-Ehepartner" oder "IN-Eltern".
 
Das erspart den Helfern die zeitraubende Suche nach Ansprechpartnern, zumal die meisten Menschen in Deutschland keine entsprechenden Papiere bei sich tragen, ein Handy jedoch meist in der Tasche haben. Lebensrettende Informationen können auf diese Weise schneller eingeholt werden und die Angehörigen werden zeitnah informiert. Natürlich sollten die Kontaktpersonen darüber informiert sein, dass sie als Notfall-Ansprechpartner im Handy gespeichert sind.

IN wird hierzulande dem englischsprachigen ICE (in case of emergency) vorgezogen und geht auf die Initiative des Briten Bob Brotchie zurück. Das System bewährte sich nach den Terroranschlägen in London. Mittlerweile hat es sich in ganz Europa etabliert . Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter

 


Toolbox
Print Drucken
Acrobat PDF